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Jagd und Waffentechnik der Zukunft

Verschiedenes > Technik und Trends
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Ein kleiner Ausblick auf die Jagd und die Waffentechnik von morgen


-Nichts Neues unter der Sonne?- -Alles bleibt beim alten?- -Keine gravierenden Veränderungen?-

Wir leben in einer modernen Welt, die sich zunehmend schneller zu drehen scheint. Diesem Trend der Veränderungen durch die Technisierung und den sich daraus ergebenden Veränderungen können wir nicht entgehen.

Stillstand bedeutet immer Rückschritt - und das gilt für alle Bereiche der menschlichen Entwicklung.

Wenn die Führung eines der mächtigsten und technologisch führenden Landes auf dieser Erde eine sogenannte "Space Force" mit bahnbrechenden, neuen Technologien in der Raumfahrt und entsprechenden Fluggeräten ankündigt...

...die U.S. Army ein XM25-Gewehr mit "smart bullets" (intelligente, radiowellengesteuerte Explosionsgeschosse) bereits 2010 erfolgreich in Afghanistan getestet hat...

...die Entwicklung von Laser-, Impuls-, Mikrowellen- und Strahlenwaffen schon lange kein Hollywood- Science Fiction mehr ist...

...die künstliche Intelligenz im Bereich der Technologie von Flug-,  Industrie-, Medizin-,  Militär- oder Polizeirobotern in den hochtechnisierten Ländern inzwischen gewaltige, blühende Wirtschaftszweige hervorbringt...

... bereits humanoide Roboter herstellt, die über jegliches Gelände gehen, laufen, über Hindernisse springen, sich stabilisieren, wieder aufstehen, Rückwärtssaltos machen können, sich mit anderen Robotern ergänzen und kommunizieren sowie alle Arten von Geräten und Werkzeugen hochpräzise handhaben können (Boston Dynamics)...   

...und wenn die ersten "Fly-Boards" (frei fliegende, per Joystick direkt steuerbare, steuerdüsenangetriebene, fliegende Flugbretter wie "Hoverboards") schon bald für jedermann erschwinglich sein werden,

dann werden solche technischen Veränderungen natürlich auch nicht mehr an uns Jäger spurlos vorbeigehen oder...?

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Man stelle sich vor, wie bequem sich das Revier bald mit kleinen Drohnen oder winzigen RFID-Microkameras überwachen lässt. Dazu gibt es dann Jagdwaffen mit intelligenten Geschossen, die ihr Ziel auf hunderte von Metern unter ungünstigsten Witterungsbedingungen, am Tag oder bei Nacht mit einer absolut zielsicheren Präzision finden.

Und für diejenigen, die ihre Probleme mit Jagdkalibern wegen dem lauten Knall und dem unangenehmen Rückstoss haben, können schon bald auf ganz leichte, rückstossfreie Strahlen-, Impuls- oder Mikrowellenwaffen zurückgreifen.

Eine weitere Option, z.B. für körperlich eingeschränkte Personen etc., werden dann auch humanoide Roboter sein, die statt des Jägers selbst über ein funkgesteuertes Computerpanel auf die Jagd gehen können.
Besonders praktisch wäre dabei, dass der jagdliche Schütze nach der Erlegung auch endlich nicht mehr selbst diese lästige, schmutzige Arbeit beim Bergen, Aufbrechen und Zerwirken des Wildes verrichten muss.
Er kann ganz bequem zuhause in seinem Sessel oder im Büro sitzen bleiben und die Erlegungsfotos bzw. das Erlegungsvideo, die durch die Kamera des Roboters aufgezeichnet wurden, ebenfalls direkt ins Internet hochladen...

Fassen wir das mal ganz nüchtern zusammen: Verglichen mit dem, was bereits jetzt schon technisch möglich ist, jagen wir zur Zeit noch wie in der Steinzeit...(aber manche finden's trotzdem gut)  

Aber egal, wie schnell die Entwicklung weiter voranschreiten wird:
Die künstliche Intelligenz, d.h. hochentwickelte Maschinen, Roboter, Berechnungs- und Sicherheitssysteme werden einen maßgeblichen Einfluss auf die weitere Entwicklung der Menschheit haben-
und das ist aus unserer Sicht unbestreitbar.

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