September 2014 - JASW

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September 2014

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Tödlicher Unfall im Schützenhaus    

Der Tod einer 20-Jährigen Sportschützin im Westerwaldkreis ist nach Polizeiangaben durch die Einwirkung eines selbst abgefeuerten Projektils zurückzuführen. Während eines Schiesswettkampfes war die junge Frau beim Schiessen zusammengebrochen. In einer Pressemitteilung der Rhein-Zeitung steht für die Kripo Montabaur inzwischen fest, dass als Unglücksursache zweifelsfrei ein Geschoss aus der eigenen Waffe bei der Frau die schweren Kopfverletzungen hervorgerufen hat.

Das Indizienergebnis der Ermittler in Bezug auf den Ablauf ist erschreckend: Mitten im Schiessen soll die Schützin die Kontrolle über die Pistole im Kaliber .45 ACP verloren haben. Die Waffe habe als Folge des Rückstosses mit der Mündung nach hinten in Richtung des Kopfes gezeigt. In dieser Position löste sich dann ein Schuss durch die Betätigung des Abzuges. Man geht davon aus, dass die Schützin nach einer Schußserie den Rückschlag nicht mehr halten konnte.

Die (äußerlich) unbeschädigte Waffe sowie die verwendete Munition werden z.Z. noch beim LKA Rheinland-Pfalz untersucht.             


Aktuelles

In diesem Monat sind wieder einige Themen aktualisiert bzw. und ergänzt.    


Wie bereits im letzten Monat angekündigt, ist nun auch ein zweiter Block mit speziellen Erfahrungstipps aus der Praxis fertiggestellt, 3 weitere Themen sind in Planung.

Zur Themenliste wird in Kürze auch ein (aufgrund der aktuellen Lage sehr interessantes) Thema für die Spezialanwendung von Jagdwaffen kommen.      



 
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