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Schockwirkungsindex

Tipps > Ballistikberechnungen

Sinn und Zweck von berechnenden Zahlengrößen
Die jagdliche Anwendung bestimmt das Kaliber. Und das Kaliber hat grössten Einfluss auf die Wirkung nach dem Schuss. Die Erfahrung mit den gesetzlichen Vorgaben im jagdlichen Einsatz zeigen, dass diese Gesetzesvorschrift schon seit vielen Jahren überarbeitungsbedürftig ist.

Um praxisgerechte Richtwerte in Zahlenform zu erhalten, um ein Kaliber für den jagdlichen Einsatz zu klassifizieren und zuzulassen, werden andere Faktoren als die bestehenden wie z.B. die Wildtiergruppe, den Geschossdurchmesser und die Energie benötigt (so, wie es das Gesetz leider schon seit vielen Jahren unsinnigerweise vorschreibt).  

Ausser Wildart und Einsatzentfernung müssen dazu andere Einflussgrößen berücksichtigt werden. Natürlich spielen Treffersitz und die Geschosskonstruktion eine wichtige Rolle, aber die bestimmende Hauptkomponente bleibt das Jagdkaliber.

Der Schockwirkungsindex ist eine der aussagefähigsten Berechnungsmethoden, da er den zu beobachtenden Wirkungseffekt in Bezug auf das Kaliber unter v e r g l e i c h b a r e n Bedingungen am Besten wiedergibt. Voraussetzung für einen realistischen Vergleich ist allerdings, dass die Jagdsituation, das Wild (Wildart+ Gewicht), außenballistische Bedingungen, Treffersitz und vor allem die Geschosskonstruktion identisch sind.

Siehe auch Kapitel =>Waffen- und Kaliberwahl nach Schockwirkung<=       


Nächstes Kapitel:
=>An- und Verkauf von Jagdwaffen<=


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