Erfahrungen Teil 3 - JASW

Suchen
Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Erfahrungen Teil 3

Verschiedenes > Erfahrungen

Vorwort
In diesem Bereich sind die Erfahrungen und Rückmeldungen von Webseitennutzern und Kunden aufgeführt. Dazu nochmals ein ganz herzliches Dankeschön!  

Um bei der Veröffentlichung die Privatsphäre der jeweiligen angegebenen Person in vollem Umfang zu gewähren, wird im Gegensatz zu manchen Webseitenbetreibern bei JASW darauf geachtet, dass der vollständige Name nicht bekanntgegeben wird. Zum weiteren Schutz der Personen werden an dieser Stelle auch keine Fotos, insbesondere Erlegungsfotos oder Videos veröffentlicht. Damit soll unter anderem fanatischen Jagdgegnern+ militanten Tierschützern keine Angriffsfläche gegeben und systematische Rufmordschädigungen verhindert werden. Wir sind der Auffassung, dass wir alle in der Jägerschaft schon genug im Kreuzfeuer der öffentlichen Kritik stehen, und da brauchen wir keine weitere unnötige Befeuerung durch medienwirksam eingesetzte Mittel, die mit persönlichen Daten gezielt für eigene Darstellung zweckentfremdet dargestellt werden können.

(Diese Seite wird regelmäßigen Abständen aktualisiert und kontinuierlich ergänzt)
      

Bob S., Arkansas, U.S.A:
"Hi guys, I heard about your succesful hunting last season. I must be hunting just one block away from you then, when I heard you got the tremendous old bull in the district. As my guide said, he never saw any bigger walking beast walking through the bushes of the A...i. But he didn't get close enough to get him then. We saw his spoor about several times, but always lost it or got out of reach. Anyway, congratulations to your magnificient bag!

I was also told about your high shooting skills in hunting and practice with your special big bore guns. I hope you enjoy the great african hunting such as I do since so many years. Got my number twelve last year with my .375 RUM, custom barreled with 1" on target at 300yards, using barnes as you do. The 270grs seems to be perfect for it. Its a hell of a caliber! Very easy too shoot, once you got practiced to it."         

Martin S., LK Böblingen:
"Hier meine persönliche Erfahrung mit einem Schalldämpfer;
ich hab mir von meinem Bekannten einen Dämpfer aufschwatzen lassen. Mein BüMa hat mich noch gefragt, ob ich wüßte, daß meine 12cm gekürzte .270 nur direkt vorne an der Mündung leiser wird, aber nicht das Geschoss an sich. Das war schon klar, es sollte insgesamt leiser sein im Revier. Die Waffe war noch relativ angenehm zu schiessen. Es hat sich angehört wie eine Riesenpeitsche oder wie Sie so treffend beschreiben, wie ein flacher Schuss über ein Feld (aber auch nicht leiser eben).
Später der erste Kontakt der Büchse mit dem Türrahmen an der Kanzel, Schraubaufsatz eingedellt, wieder zurück. Dann bin ich beim Pirschen an einem Ast hängenbeblieben. Diesmal hatte sich allerdings der ganze Dämpfer ganz leicht verbogen. Zum Glück hat es der BüMa bemerkt, als ich ein neues Glas habe draufmachen lassen. Er sagte mir, daß es nicht gut ausgegangen wäre, wenn ich in dem Zustand einen Schuss mit der Waffe abgegeben hätte.

Er hat mir auf meinen Wunsch hin einen .300 SavageLauf besorgt. Die Waffe hat einen 45 Zentimeter Lauf, sehr kurz und supergut zu führen. Die Patrone nimmt sehr wenig Pulver und ist ohne Dämpfer erstaunlich leise. Dafür habe ich mir eine Ladung mit 35,0grs für das 180grs BLT gemacht. Schußleistung auf 100 Meter Loch an Loch auf der Scheibe. Bis jetzt habe ich damit 7 Rehe, 2 Rotkälber, 1 Schmalspießer und 3 Überläufer erlegt, alles ohne Nachsuchen. Einen Schalldämpfer lasse ich mir ganz sicher nicht mehr andrehen."

Thomas K., LK Borken:
"Ich kann absolut nicht nachvollziehen, was denen Schweitzern durch den Kopf gegangen ist. Laut Angabe von RelaodSwiss sollte das Evo aus meiner .30-06 mit RS60 61cm Lauf bis 813m/s bringen (Magzünder, Normahülse). Es war aber niente, nichtmal annähernd. Die Mehl von meinem Freund hat aus 10 Schuß gerademal 767 m/s angezeigt, Streukreis fast 7,5cm!

Hab mir dann Norma besorgt und geladen. Im Schnitt 862m/s und das mit einer Präzi unter 25mm!

Nach meinen Erfahrungen mit dem Swisspulver kann ich nur von dem Zeugs abraten, ist ja noch dazu sauteuer. Danke für Ihre Empfehlung, Eure Homepage ist super."                       

Stefan H., LK Saarlouis:
"Die Ergebnisse mit der neuen Büchse waren in jeder Hinsicht ein voller Erfolg. Die Bedeutung der einzelnen Ausstattungsdetails ist mir aber erst richtig bewußt geworden, als ich im Camp angekommen war. Wenn man täglich 10-12 Stunden damit unterwegs ist, bekommt man mit jedem Abschuß mehr Vertrauen in die Waffe. Die .375 Ruger hat aus meiner Sicht ein größeres Potential als die H&H und ist auch präziser.

Ich habe Ihren Rat befolgt und keine DGX und Accubond verwendet. Außer 2 Stücke lag jedes am Ort, wo es die Kugel getroffen hatte. Die Fluchtstrecken betrugen zwischen 20 und 35 Meter. Ein Stück hatte keinen Ausschuß, lag aber sofort. Das Geschoss konnten wir aus dem abseits gelegenen Schulterstück heraus schneiden. Es war bis zur Umbruchstelle deformiert, aber sonst völlig intakt gewesen [0153b.jpg]. Das war sehr aufschlußreich für mich.
Ich verstehe jetzt, warum Sie für die .375 diese Geschosse empfehlen. Danke auch für die sehr kompetente Beratung, insbesondere des Schießtrainings betreffend. Auch meine Mitjäger waren im Vorfeld davon begeistert."                                   

Frank P., LK Bad Kreuznach:
"Man merkt sofort, dass bei Euch echte Profis am Werk sind. Mit meinem Bekannten habe ich Messungen zum Vergleich gemacht. Die Ergebnisse waren prkatisch mit Ihren Angaben mit dem gekürzten Lauf identisch. Einige Tips von Ihnen kannte ich noch nicht. Das hat den Streukreis in meiner 8x68S beim Barnes nochmal auf insgesamt 10mm gebracht.

Nach 2 Jagdsaisons ist unbestreitbar zu sagen , dass mich die Geschosse inzwischen voll überzeugt haben. Wirkung und Zuverlässigkeit sind erste Sahne, besten Dank für die ausgezeichnete Beratung! Ich finde auch, daß die Themen auf der Homepage gut und vor allem sehr sachlich rübergebracht werden."                                   

Mirko S., LK. Mettmann:
"..., dazu mein kurzer Bericht: Auf unserer letzten Jagdreise haben wir 3 Widder gestreckt. Meiner war ein hochkapitaler Bock. Laut unserem Führer wäre von der Auslage her bisher kein vergleichbarer gefallen. Die Schußentfernung über dreihundert Meter war schon eine Hausnummer, mit der Waffe aber nicht so schweirig. Dei Patronen hatte ich nach Ihren Daten mit dem TM-Geschoß geladen. Die Streuung aus der CB deckt auf hundert Meter mit der Ultra ein 10centStück ab.

Absolut Gold wert waren Ihre Infos auf der Seite mit dem Wirkungstreffer. Ich mache das mittlerweile mit jedem Stück so, keinen Meter Fluchtstrecke mehr! Nochmals ganz herzlichen Dank auch im Namen meiner beiden Jagdkollegen."                                   

Thomas B., LK. Dortmund:
"Schön, daß Sie auf ihrer Seite Gastjäger hinweisen, keine Gehirnschüsse bei der Elefantenjagd zu platzieren. Nach vielen Jahren auf der Großwildjagd weiß ich, was das anrichten kann. Ich habe gesehen, wo wir Bullen oder Kühe verloren haben nur weil der Gehirnschuß falsch eingeschätzt war. Die Leute kommen mit so vielen tollen Vorstellungen vom brainshot nach Afrika, haben aber überhaupt keine Vorstellung, wie schwierig das tatsächlich ist. Wenn dann die Kanonade auf das abgehende Stück losgeht, gibts halt nur noch lange Gesichter.

Die Leute sollten besser mit über 10mm-Kaliber anrücken und zum Schuß nur in die Kammer gehen. Der Berufsjäger kann bei einem guten Schuß seine Arbeit viel einfacher machen, falls es dann doch noch erforderlich ist. Einen Elefant mit der .416 oder .404, der nicht direkt liegt und so getroffen ist, kann man ohne große Probleme schnell erlegen.

Noch ein Wort zu Vollmantel und Solids; mit Degol und Barnes in .416 bis 12,8mm habe ich in 12 Jahren explizit gute Erfahrungen gemacht. Bogenlampen hatten wir nur bei Stücken, mit Federal und Remington Munition beschossen waren. Die Vollmantel waren krumm und gingen vom Knochen schräg weg. Zweimal gab es gestauchte Geschosse in der Jeffery mit Kynoch. Die Geschoße steckten meistens kurz nach dem Einschuß quer zur Schußrichtung oder ganz woanders zur Richtung der anderen Seite. Mit den Stücken, wo das der Fall war, hatten wir jedenfalls immer große Probleme. Löbliche Ausnahme ist Barnes. Kein einziges Geschoß, was wir gefunden haben, hat sich verbogen oder war am Kopf aufgestaucht. Die .416 Rigby hat übrigens mit Abstand die beste Durchschlagswirkung, viel tiefer als alle anderen Kaliber."                                   

Wolfgang R., LK Hannover:
"Zu den Ausführungen auf Ihrer Internetseite bezüglich der Schockwirkung möchte ich gerne Folgendes anmerken:
In meinem bisherigen Jägerleben habe ich Wild von versch. Spezies inkl. Dickhäuter bis zu Elefanten gestreckt (außer Nashorn, gibt es ja wegen der Wilderei kaum noch). Im Revier führe ich Zuhause vom Hochsitz aus meistens die 7mm Remington mit wegen der weiten Schüsse auf Rotwild. Sauen am liebsten mit 9,3 und weiche Teilmantel. Ich war in Schweden, Kanada und Alaska damit. Unter anderem auf Elch und Braunbär, habe sehr saubere Erlegungen damit gemacht. Der größte Teil meines afrikanischen Wildes geht auf das Konto meiner .340 WM. Für Büffel und Flußpferd kann ich die .416 Rigby mit 26,6 Gramm Geschoßen absolut empfehlen, mit Teilmantel-Verbundkopf und Vollmantel.

Bei der Elefantenjagd geht aus meiner eigenen Erfahrung nichts über die .500 Jeffery, auch zur Nachsuche bei Büffel. Sicherlich ist der Übergang von einem Kaliber auf das nächst größere fließend und die Grenzen hängen auch vom Schützen ab. Jeder Berufsjäger, mit dem ich in Afrika zu tun hatte, hat die .375 auf Büffel zwar noch akzeptiert, aber es wird einfach nicht gerne gesehen. Auf Elefant völlig zu recht als zu schwach bewertet (nicht wegen der Durchschlagskraft) sind .450-.470 Nitro oder .500 viel lieber gesehen, weil man sich echt drauf verlassen kann. Sitzt der Schuß oder muß man nachschießen, geht das Stück schneller zu Boden.     

Wenn mir eins über die Jahre bewußt geworden ist, dann die Tatsache, daß je größer das Wild ist, desto größer muß auch das Kaliber sein. Da gibt es nach meiner Auffassung keine Ausnahme. Ich bin bestimmt kein Zahlen- oder Tabellenfreak, aber Ihre Beschreibungen vom Zusammenhang zwischen Schusswirkung und Kaliber mit der Indexberechnungsformel kann ich nur ausdrücklich bestätigen. Niemand käme auf die Idee, eine 7x64 oder eine .30-06 zur Büffeljagd zu nehmen, selbst wenn es erlaubt wäre oder? Ich schieße mit meinen Büchsen immer 60 bis 100 Schuß, bevor es auf die Reise geht. Aber scheinbar können oder wollen das manche nicht. Die sollten besser mit ihrem A... daheim bleiben."                

Bernd K., LK Offenburg:
"Danke für die Ladedaten und die umfangreichen Zusatzinfos, super! Vor allem deie Sache für die Barnes und mit den Hülsen haben mir sicherlich viel Zeit und Ärger erspart. Wollte ich eigentlich ganz anders angehen, nirgendwo im Netz war darüber etwas zu finden.
Ich habe mich gleich ans Werk gemacht, als ich alles hatte. Präzision nach der 3. Session auf dem Stand war sehr gut. Eine Gruppe mit der Teilmantel um 2cm und bleifrei weniger als 1,5cm Streukreis! Fühle mich jedenfalls bestens gerüstet für die anstehende Drückjagd in Weißrußland.
Im Vergleich zu uns hier sollen die meisten Keiler mehr als doppelt so schwer sein. Ein Freund von mir erzählt, dass dort letztes Jahr ein Schwein von fast 4 Zentner auf der Strecke lag. Ich bin schon sehr gespannt, was mich dort erwartet, gute Munition habe ich ja jetzt."                          

 
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü