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Erfahrungen Teil 1

Verschiedenes > Erfahrungen

Vorwort
In diesem Bereich sind die Erfahrungen und Rückmeldungen von Webseitennutzern und Kunden aufgeführt. Dazu nochmals ein ganz herzliches Dankeschön!  

Um bei der Veröffentlichung die Privatsphäre der jeweiligen angegebenen Person in vollem Umfang zu gewähren, wird im Gegensatz zu manchen Webseitenbetreibern bei JASW darauf geachtet, dass der vollständige Name nicht bekanntgegeben wird. Zum weiteren Schutz der Personen werden an dieser Stelle auch keine Fotos, insbesondere Erlegungsfotos oder Videos veröffentlicht. Damit soll unter anderem fanatischen Jagdgegnern+ militanten Tierschützern keine Angriffsfläche gegeben und systematische Rufmordschädigungen verhindert werden. Wir sind der Auffassung, dass wir alle in der Jägerschaft schon genug im Kreuzfeuer der öffentlichen Kritik stehen, und da brauchen wir keine weitere unnötige Befeuerung durch medienwirksam eingesetzte Mittel, die mit persönlichen Daten gezielt für eigene Darstellung zweckentfremdet dargestellt werden können.

(Diese Seite wird regelmäßigen Abständen aktualisiert und kontinuierlich ergänzt)
      


K. Hahlweg aus (o.A.):

"Bin zufällig auf Ihre interessante Seite gestoßen und möchte Ihnen nur kurz eine Rückmeldung geben: Ich verwende in der .30-06 das TXP Norma (Swift A-Frame) auf ca. 20-40 Stck Schalenwild/Jahr, hauptsächlich Rot- und Schwarzwild. Gute Präzision, Tiefenwirkung, wenig Wildbretzerstörung, Fluchtstrecken erträglich bis 50m. Auf Antilopen in Afrika gleiche Ergebnisse. Das TXP-Norma in 9,3x62 benutze ich in Afrika auf Büffel und Eland, ebenfalls mit bestem Erfolg. Bei meinem ersten Büffel sagte der Guide: "I'm very pleased about your gun/ammo!" Für mich gibt es kein anderes Geschoss. Ich werde es im nächsten Jahr in Afrika in der .375 H&H ausprobieren (ausser Elefant, der verlangt ein Solid)."
             
      


Gerhard M. aus Inden:

"Ich bin per Zufall auf Ihre Seite im Internet gestoßen. Gerne mache Ihnen das Kompliment, dass Ihre Internetseite wirklich gelungen ist. Viele (natürlich nicht alle) darin behandelte Themen decken sich mit denen von mir in 35 Jagdjahren gemachten Erfahrungen (ca.450 Sauen).
Was mir auch gefällt, ist, dass wir identische Meinungen zu Foren haben, wo sich offenbar nur Gehirnamputierte tummeln bzw. ihre Intoleranz demonstrieren. Auch was Sie zu Lutz Möller und seinen Geschossen sagen, entspricht zu 100% meiner Meinung. Einige Leute in seinem Forum beten ihn ja förmlich an..."
             
      


Florian T. aus Heidelberg:

"Nach den detaillierten Informationen und Ihren Erfahrungen mit der .222 Remington auf Ihrer HP habe ich mir einen kurzen Repetierer mit einem 50cm Lauf für die Fuchsjagd angeschafft. Ich bin voll zufrieden mit der Patrone. Dabei habe ich mir Ihre Empfehlung zu Herzen genommen und habe mich für ein fest aufgebautes Geschoss entschieden. Die Büchse schießt mit der Norma Oryx auf 100 Meter sehr präzise. Bisher habe ich damit über ein Dutzend Füchse, zwei Dachse und auch einen schwachen Bock erlegt. Die Wirkung vom Geschoss ist wirklich sehr gut."
           
      


Georg B. aus Stuttgart:

"Ihre Internetseite hebt sich erfreulicherweise von dem einseitigen SchnickSchnack der anderen Berichterstatter ab. Bei den Jagdzeitungen habe ich immer öfter den Eindruck, das da offensichtlich Geld für eine gute Bewertung oder Darstellung geflossen ist.
Was mir ausser der sachlichen Darstellung und den Tests am besten gefällt, sind die Praxistipps und die kritische Geschossbewertung. Machen Sie weiter so!"
           
      


Gottfried A. aus Kirchberg:

"Durch Zufall bin ich auf Ihre Seite gekommen und hab großen Interesses Ihre Zeilen gelesen. Bin auch ganz Ihrer Meinung bei den Geschossen und KJG. Es verhält sich in meiner 8,5x63 nicht gleichmäßig. Jeder Schuß, auch bei annähernd gleichen Treffern hinters Blatt verhält sich anders, von einer wildbretschonenden Wirkung kann bei Rehwild nicht gesprochen werden. Mit dem 180grs Accubond aus der 8,6x63 und Vo 870m/s liegen Schweine und Damwild i.d.R. im Knall aber auf Rehwild wirkt es doch sehr brutal.
Sauber hinters Blatt geht's noch, aber ein bißchen weiter vorn oder hinten sieht es dann schon schlimm aus."
             
      


Markus H. aus (o.A.):

"Ich jage hauptsächlich Schwarzwild, Rehwild und etwas Niederwild dazu. Auf Rehwild verwende ich die 6,5x57 und bin damit sehr zufrieden (CDP). Meine ersten 10 Stück Schwarzwild habe ich mit der 8x57IS geschossen, war aber sehr unzufrieden damit. Habe erst TMR von S&B geschossen und danach das Norma Vulkan. Beides führte immer zu langen Fluchtstrecken bei Sauen , nur 2 Stück lagen im Feuer. Nun bin ich jetzt bei der guten deutschen Magnum 8x68S gelandet. Mir wurde dann gleich das RWS EVO empfohlen, jedoch bin ich mit dem Geschoss nicht zufrieden. Habe damit 10 Sauen erlegt und dabei zweimal das komplette Projektil aus der Schwarte gezogen. Das heißt kein Ausschuss! Und dabei war es nicht nicht einmal Knochenschuss (siehe F.)."
             
      


Joachim M. aus Chemnitz:

"Auf der Suche nach bleifreier Munition bin ich schließlich auf das Barnes TSX umgestiegen. Ich jage hauptsächlich auf Schwarzwild. Mit der Wirkung bin ich vollkommen zufrieden. Bis jetzt ist kein Stück, das ich mit der 8x57IS beschossen habe, weiter als 15 Meter geflüchtet. Ich verwende eine selbstgeladene Laborierung mit dem 160grs TSX. Die Präzision aus dem kurzen Lauf der Savage kann ich als sehr gut bezeichnen. Auf 100m berühren sich die Einschußlöcher auf der Scheibe."   


Martin B. aus Ravensburg:

"Nachdem ich auf einer Drückjagd mitansehen musste, wie ein Schütze von einer krankgeschossenen Sau angegriffen wurde, habe ich mir ernsthafte Gedanken über ein wirkungsvolles Kaliber gemacht. Nach Ihren Ausführungen über die Schockwirkung und die Kaliberempfehlungen habe ich mir einen UHR im Kaliber .444 Marlin gekauft und den Lauf etwas kürzen lassen. Das Kaliber wirkt mit dem Hornady TM-Geschoss wie ein Vorschlaghammer."  


Roger T. aus (o.A.):

"Für die "normale" Antilopenjagd bis hin zum Eland reicht die .300 Win. Mag. - gleichzeitig sind harte Laborierungen unabdingbar. Im Mai bin ich mit 2 Jagdfreunden nach Namibia aufgebrochen und wir haben reichlich Beute gemacht- insgesamt haben wir 33 Stück erlegen können. Alle Stücke lagen sofort oder nach weniger als 100 Meter. Die Kugel hat Oryx und Kudu nicht immer durchschlagen, aber genug Energie auf den Wildkörper abgegeben. Einer meiner Kollegen hat einen Oryx auf 100 Meter beschossen und Äste ca. 30 Meter vor dem Stück übersehen. Daraufhin wurde das Stück von der abgelenkten Kugel im Nacken durchschossen und kam trotz ausführlicher Nachsuche nicht zur Strecke. In diesem Fall wäre er mit der .375 sicherlich besser bedient gewesen. Nicht auszudenken, wenn so etwas bei einem teuren Sable oder Roan passiert."  


Werner T. aus W. (Steiermark):

"Mit bleifreien Geschossen habe ich die unterschiedlichsten Erfahrungen gemacht. Mit dem Impalageschoss aus der 8x68S auf Rehwild verschossen, knapp hinters Blatt, ergeben Fluchstrecken bis über 200m, dort aber immer verendet mit reichlich Schweiß auf der Fluchtstrecke!

Das Jaguargeschoss aus einer 7mm STW auf einen 270m entfernten Rehbock und direkt aufs Blatt gehalten, lag im Feuer. Die Ausschußseite war aufgrund der Splitterwirkung nur mehr als Hundefutter zu gebrauchen."  


Gregor F. aus Augsburg:

"Mit dem 150grs Grand Slam aus meiner .270 Winchester habe ich bisher beste Erfahrungen gemacht. Das Geschoss spricht sehr gut an, auch beim Schuß hinter das Blatt (Rehwild und Damwild). Die Stücke liegen entweder sofort oder innerhalb von 10 Metern.

Zwei Überläufer lagen ohne Probleme mit hohen Blattschüssen. Ich kann das Geschoss sehr empfehlen."   
           
      


Peter B. aus Zwickau:

"Ihre guten Erfahrungen mit der .45-70 kann ich bestätigen. Ich führe eine etwas modifizierte Marlin 1895, die ich mir u.a. auf eine Lauflänge von 20" habe kürzen lassen. Die Patronen, die ich für die Jagd verwende, lasse ich mir mit einem 22,7 Gramm Hornadygeschoss laden. Damit rollieren die Sauen auf den Drückjagden mit Blattschüssen wie Hasen. Die Rundkopfgeschosse gehen durch den Wildkörper wie Butter und die Wildbretzerstörung ist erstaunlich gering."   
           
      


Helmut G. aus Dresden:

"Dank der übersichtlichen und gut erläuterten Informationen auf Ihrer Homepage habe ich mit der .300 Winchester Short  Magnum mein Kaliber gefunden.

Sehr lobenswert finde ich auch, dass Sie nicht nur eine Marke favorisieren, sondern Fakten sprechen lassen. Ich kann manche Ihrer aufgeführten Geschossfehler 1:1 bestätigen."   
      


Heinz T. aus Bremen:

"Bin als intensiv jagender Waidmann jagdlich sehr aktiv und bekomme leider auch viele negative Dinge mit. Manche von uns fallen immer wieder welche auf Munitionsanbieter herein, die grottenschlechte Geschosse verkaufen. Ich hab mittlerweile schon alles gesehen. Rehwild, was ausgesehen hat wie aufgesprengt und Sauen, wo der Einschuß auf dem Blatt und der Ausschuss hinten auf der Einschußseite saß.

Ich vertraue den Werbesprüchen und den Erlegungsberichten von den Munitionsfritzen schon lange nicht mehr! Ich weiß die kritischen Ausführungen auf Ihrer Homepage deshalb sehr zu schätzen."     
   
      


Kurt R. aus Goslar:

"Habe lange überlegt, welches Kaliber ich für die Drückjagd nehmen sollte. Dann bin ich auf Ihrer Internetseite auf die Ausführungen über die Schockwirkung gestoßen und habe mir einen Repetierer im Kaliber .338 A-Square bauen lassen. Die Waffe hat sich bereits auf der ersten Drückjagd bewährt, wo ich 2 Sauen und einen Fuchs mit 16,2 Gramm Nosler gestreckt habe.

Die Büchse verwende ich inzwischen auch auf dem Ansitz. Das Kaliber wirkt um Klassen besser als meine .308 Winchester!"         
      


Martin E. aus Wiesbaden:

"Über egun habe ich eine herrliche Winchester 71 (Sammlerstück) im Kaliber .348 Win. erstanden. Mein BüMa hat mir eine dicke Gummikappe an den Schaft gemacht, den Abzug überarbeitet und eine Schnellfluchtvisierung montiert. Das Kaliber ist ein echter Hammer. Ich schieße in der Patrone ein 13 Gramm TM-Flachkopfgeschoss.

Ihre Begeisterung für handliche Büchsen kann ich absolut nachvollziehen, der Unterhebelrepetierer ist extrem kurz+ führig."                 
      


Susanne L. aus Krefeld:

"Ehrlich gesagt hätte nicht gedacht, dass ich dem Kaliber .338 Marlin Express so gut zurechtkommen würde. Nach den Umbaumaßnahmen, so wie es Sie mir für den BüMa vorgeschlagen haben, liegt mir die Waffe jetzt perfekt.

Mit der Hornadymunition konnte ich schon einige Stücke auf der Drückjagd erlegen. Selbst ein Keiler von 86kg lag damit im Knall."   

      


Kurt. W. aus Braunschweig:

"Endlich mal eine wirklich gute Informationsquelle im Internet. Neutral und sachlich, vor allem zum Thema Geschosswirkung. Ich kann den größten Teil Ihrer Erfahrungen bestätigen. Mit KJG und HDB hatte ich nur Probleme. Ich verwende jetzt in meiner R93 Blaser im Kaliber .30-06 das Barnes TSX und bin voll zufrieden damit!"   
      


Erwin S. aus Kassel:

"Wenn ich bedenke, welche herben Enttäuschungen ich mir mit meiner 7x64 hätte sparen können. RWS  H-Mantel auf Sauen katastrophal, von 12 beschossenen Stücken vom Hochsitz auf 50-60 Meter Schussentfernung 8 Nachsuchen, bei 5 Stücken überhaupt kein Ausschuss, Fluchtstrecken bei sauberem Blattschuss immer zwischen 30 und 120 Meter. Kegelspitz in der Wirkung zwar deutlich besser, aber unzumutbare Zerstörung auf Rehwild. Mit der Norma Oryx hatte ich bislang keine Probleme, Sauen liegen und Rehwild ist längst nicht so zerschossen."  
      


Stefanie H. aus Erfurt:

"Mit meinem neuen Repetierer Kaliber 7mm-08 Remington und dem von Ihnen empfohlenen Noslergeschoss konnte ich inzwischen ausser Rehwild, ein Rotkalb, 2 Schmaltiere und 3 Sauen zur meiner vollen Zufriedenheit auf dem Ansitz erlegen. Außer dem Kaliber und dem Geschoss haben sich am meisten haben sich Ihre konkreten Vorschläge für die Waffenmodis, insbes. für die Schaftgestaltung bei meinem BüMa bezahlt gemacht. Nochmals vielen Dank."  
    

      


Christian F. aus Delmenhorst:

"Bin letzte Woche aus Simbabwe zurückgekommen. Ihre angepassten Laborierungen waren in meinem .375 Ruger Customrepetierer ein voller Erfolg. Die Wirkung auf Sable und Eland war hervorragend. Beide Stücke lagen mit hohen Schultertreffern sofort. Dabei hat das Barnesgeschoss wirklich eine super Arbeit geleistet. Der Professional Hunter sagte mir, daß er diese Geschosse bei seinen Jagdgästen mittlerweile am liebsten sieht."       
               
      


Gregor H. aus Basel:

"Mein Büchsenmacher hat zuerst die Stirn gerunzelt. Er sagte, ich solle doch in der 9,3x64 einen geraden Schaft nehmen wegen dem Rückstoß. Nach dem Schießen auf dem Stand hatte ich aber keine Zweifel mehr (Anm.: keinen geraden Schaft zu nehmen). Dank Ihrem Konzept zur Schaftauswahl und Gestaltung nehme ich meine Dicke jetzt sogar zu unserem Vereinsschießen mit, völlig ohne Probleme. Meinen weitesten Hirsch habe ich mit dem Noslergeschoss auf 285 Meter gestreckt. Freue mich schon, wenn es im nächsten Jahr nach Afrika geht, besten Dank!"
        
      


Klaus E. aus Mettmann:

"War mit der Waffe heute auf dem Schießstand. Vom Schussverhalten gesehen ist es Dank Ihrer Tipps deutlich besser als vorher und mit der Munition hab ich mit dem 180grs Hornady Interbond auf Anhieb einen Streukreis von knapp 2cm geschafft, was vorher mit meiner .300 Win. Mag. definitiv unmöglich gewesen wäre, vielen Dank."

       

      


Benjamin S. aus Dortmund:

"Hätte nicht gedacht, dass ich mal mit einer Waffe so erfolgreich sein würde. Mit der .35 Whelen mit dem nach Ihren Vorgaben für mich angepassten Schaft + dem kurzen Lauf bin ich in nullkommanix im Anschlag. Die Waffe hat jetzt bereits sieben Borstis in den Sauenhimmel befördert.
Auf der Drückjagd werde ich immer wieder auf die Waffe angesprochen, ist schon ein echter Hingucker, einfach Klasse."    
       


Jan B. aus Koblenz:

"Auch ich bin ein großer Fan der .45-70 Government. Nachdem ich Ihre Berichte auf Ihrer HP durchgelesen hatte, habe ich mir eine rostfreie Marlin Guide Gun in dem Kaliber angeschafft und führe die Waffe jetzt im 4. Jahr als Durchgehschütze auf der DJ. Dabei kam die Waffe mehrmals zum Einsatz.

Bin von der Wirkung und der geringen Wildbretzerstörung mit der Barnes Vor-TX  absolut begeistert. Weiter so!"   
       

      


Gerhard M. aus Stuttgart:

"Habe mal wieder gesehen, wie wichtig das Geschoss in Afrika ist. Konnte ohne Probleme meinen Kudubullen mit meiner 8x68S mit einem Schuss auf eine Distanz von 170 Meter erlegen. Mein Jagdfreund hatte weniger Glück. Die .300 Win.Mag mit dem Federal Fusion zeigte im Oryx so gut wie keine Wirkung, sodass er 2x nachschiessen musste. Es hat über eine Stunde gedauert, bis wir den Bullen endlich gestellt hatten und die Sache mit einem Fangschuss beenden konnten. Zum Glück hatte ich das richtige Geschoss, das Sie mir empfohlen hatten. Vielen Dank für die kompetente Beratung!"
    
      


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